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    <title>News</title>
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    <item>
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      <link>http://www.vtk-uct.ch:2027/de/news/id-4187-elektroseminar-bei-der-sisag-ag/</link>
      <title>Elektroseminar bei der Sisag AG</title>
      <description><![CDATA[<img src="/media/194950/b_1-elektroseminar-sisag-26-16-04.tif?width=600" alt="Die Teilnehmer bei den praktischen Übungen." /><p><strong>Am 16. und 17. April 2026 führte Andreas Sturzenegger mit der tatkräftigen Unterstützung von Ramon Russi der Sisag AG ein Elektroseminar in Schattdorf durch, an welchem 11 Personen teilnahmen.</strong></p>
<p>Zu Beginn des Seminars orientierte Ramon Russi über den Ablauf vom Seminar und die Organisation der Sisag Holding-Struktur. Anschließend informierte Marco Zuncker, Leiter Service, über den Pikettdienst der Firma sowie über das Vorgehen bei Revisionen und das Produkt SisTop. Damian Herger erläuterte die notwendigen Informationen zum Schemalesen, sowie über die Symbolik und über die Normen.</p>
<p>Am Nachmittag informierte Edgar Welti in seinem Referat über die Sorgfaltspflicht sowie über die Arbeit mit der Instandhaltungssoftware Sambesi. Elias Fetscher erläuterte über die Diagnose und Handhabung von SisCad und SisTouch. Michael Arnold präsentierte die Einsatzmöglichkeiten vom Cockpit mit dem Zugriff auf SisMedia, SisEnergy und SisControl. Zudem stellte er die neusten Innovationen vor. Der Abschluss des theoretischen Teils wurde mit den Informationen von Aleksandar Velimirovic, ABB, über die Antriebstechnik bezüglich der Wartung von Frequenzumrichtern und Motoren beendet. Vor dem Nachtessen organisierte die Sisag AG eine Besichtigung des Tell-Museum in Bürglen mit anschließendem Apero. Das Nachtessen wurde im Restaurant „54“ Hochgenuss im Siscampus eingenommen.</p>
<p>Das ganze Elektroseminar, wurde im SisCampus abgehalten, welches optimale Seminarverhältnisse bietet. Die Mahlzeiten wurden im Restaurant „54“ Hochgenus eingenommen, das im obersten Stock vom SisCampus untergebracht ist, was den Kontakt unter den Teilnehmern enorm förderte. Am zweiten Tag konnten die Teilnehmer selbst anpacken. In kleinen Gruppen wurden Fehlerdiagnosen, Leitungsüberwachungen sowie Messungen vorgenommen. Ein weiteres Mal wurden diese praktischen Übungen und Gruppenarbeiten von den Teilnehmern sehr geschätzt. Das Seminar war in allen Belangen ein grosser Erfolg und der Firma Sisag AG gebührt ein grosses Dankeschön für die tadellose Unterstützung. (db)</p>
<p> </p>
<p style="text-align: justify;"><img width="640" height="429" src="/media/194950/b_1-elektroseminar-sisag-26-16-04_640x429.jpg" alt="b_1 Elektroseminar Sisag 26 16 04" class="captionjs"/></p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 07:46:17 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
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      <link>http://www.vtk-uct.ch:2027/de/news/id-4164-engadin-st-moritz-mountains-ag-erneuern-ihre-anlagen/</link>
      <title>Engadin St. Moritz Mountains AG erneuern ihre Anlagen</title>
      <description><![CDATA[<img src="/media/193668/b_1-randolins-talstation-st-moritz-leitner.tif?width=600" alt="Das moderne Pininfarina Design der Stationen fügt sich gut in das Landschaftsbild ein." /><p><strong>Die St. Moritz Engadin Mountains Bergbahnen betreiben 24 Anlagen im Winter in der Region rund um St. Moritz. Um die Qualität und Verfügbarkeit der Anlagen aufrecht zu erhalten, investiert das Unternehmen jährlich mehrere Millionen Franken. Im letzten Jahr stand der Neubau der Sesselbahn Randolins sowie ein Retrofit der Sesselbahn Lei da la Pêsch an. Die Erneuerungsarbeiten wurden durch die Firma Leitner ausgeführt.</strong></p>
<p><strong>Neubau Sesselbahn Randolins</strong></p>
<p>In St. Moritz wurde nach rund 30 Betriebsjahren die bisherige 4er-Sesselbahn „Randolins“ umfassend erneuert. Die neue, 6er-Sesselbahn ermöglicht den komfortablen Aufstieg sowohl von der Paradiso- als auch von der Trutz-Seite. Mit einer Förderleistung von bis zu 2’400 Personen pro Stunde – gegenüber bislang 1’500 – und einer Fahrgeschwindigkeit von sechs Metern pro Sekunde erfüllt die Anlage höchste Anforderungen an Kapazität, Effizienz und Betriebssicherheit. Trotz des vollständigen technischen Neubaus inklusive LeitPilot in der Bergstation, stand der nachhaltige Umgang mit Ressourcen im Mittelpunkt der Umsetzung. Aufgrund des guten Zustands der bestehenden Bausubstanz konnten neun der insgesamt fünfzehn Seilbahnfundamente weiterverwendet werden, die übrigen mussten lediglich punktuell verstärkt werden. Damit verbindet die neue Sesselbahn „Randolins“ modernste Seilbahntechnologie mit einer verantwortungsvollen Weiterentwicklung des Bestands.</p>
<p><strong>Retrofit Sesselbahn Lei da la Pêsch</strong></p>
<p>Parallel dazu wurde auch die rund 30 Jahre alte 4er-Sesselbahn „Lej da la Pêsch“ im Rahmen eines gezielten Retrofit-Programms für die Zukunft gerüstet. Die bereits im Herbst 2025 abgeschlossene Modernisierung brachte neben einem autonomen Stationsbetrieb mit Leitpilot in der Bergstation neue Sessel mit gepolsterten Sitzen, verriegelbaren Schließbügeln, Einzelfußrastern sowie eine leicht erhöhte Fahrgeschwindigkeit, die nun für kürzere Wartezeiten sorgt. Entlang der Strecke wurden lediglich kleinere Instandhaltungsarbeiten an den Fundamenten durchgeführt, um die Anlage auf den aktuellen Stand zu bringen. Ebenfalls wurde die Antriebstechnik erneuert. Damit reiht sich die Anlage erfolgreich in Schweizer Retrofit Projekte von Leitner der jüngeren Vergangenheit in Corviglia und Arosa Lenzerheide ein.</p>
<p> </p>
<p style="text-align: justify;"><img width="640"  height="429" src="/media/193668/b_1-randolins-talstation-st-moritz-leitner_640x429.jpg" alt="B _1 Randolins Talstation St . Moritz Leitner" class="captionjs"/></p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 09:06:47 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
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      <link>http://www.vtk-uct.ch:2027/de/news/id-4152-neubau-pendelbahn-santis/</link>
      <title>Neubau Pendelbahn Säntis</title>
      <description><![CDATA[<img src="/media/192382/20250730_103059.jpg?width=600" alt="Für die vier Eckstielfundamente wurden rund 420 Kubikmeter Beton, 50 Tonnen Bewehrungsstahl und 16 Felsanker verbaut." /><p><strong>Die Säntis-Schwebebahn wird derzeit umfassend modernisiert und durch eine neue, leistungsfähige Pendelbahn von Garaventa ersetzt. Die Bauarbeiten im Projekt <a href="https://saentisbahn.ch/erlebnis/schwebebahn/neubau-projekt-saentis2026/">«Säntis 2026»</a> schreiten planmässig voran. Während die Schwebebahn Tag für Tag zwischen Schwägalp und Gipfel verkehrt, entstand bei der bisherigen Stütze 2 das tragfähige Fundament für die neue Pendelbahn.</strong></p>
<p>Vier massive Eckstielfundamente, fest im Felsen verankert, bilden den Grundstein der neuen, 43 Meter hohen Mittelstütze, welche künftig die einzige Stütze der Bahn sein wird. Ausgestattet mit einer Ausstiegs- und Zustiegsmöglichkeit sowie einer Aussichtsplattform, welche einen weiten Blick über das Appenzellerland und weit darüber hinaus in sechs Länder ermöglicht. Die Mittelstütze wird später zwei Drittel des Spannfelds talwärts und ein Drittel bergwärts tragen. Mit 21 Metern mehr Höhe als ihre Vorgängerin wird sie zum sichtbaren Symbol eines neuen Kapitels in der Geschichte der Säntis-Schwebebahn.</p>
<p><strong>Präzision unter besonderen Bedingungen</strong></p>
<p>Für die vier Eckstielfundamente wurden rund 420 Kubikmeter Beton, 50 Tonnen Bewehrungsstahl und 16 Felsanker verbaut. Zwölf dieser Anker sind auf eine Zugkraft von 75 Tonnen ausgelegt, vier weitere sogar auf 100 Tonnen. So werden die enormen Kräfte, die später auf die Stütze wirken, sicher und dauerhaft in den Felsen geleitet.</p>
<p>Um den laufenden Bahnbetrieb nicht zu beeinträchtigen, fanden die Arbeiten mehrheitlich nach Betriebsschluss statt. In 13 Betonier-Etappen transportierte ein speziell konstruierter Seilzug, welcher an der bestehenden Schwebebahn montiert wurde, einen 2000-Liter-Betonkübel zur Baustelle. Dank diesem Seilzug war es möglich zusätzliche Lasten von rund fünf Tonnen an der Schwebebahn anzuhängen. Die Arbeiten konnten trotz verschiedener Herausforderungen planmässig abgeschlossen. Mit Erfahrung, Präzision und einem starken Zusammenhalt überzeugten Slongo AG, Pozzi AG, E. Weber AG und Gasser Felstechnik AG bei Wind und Wetter, und setzten gemeinsam mit der Säntis-Schwebebahn AG den ersten, bemerkenswerten Grundstein für das Projekt « <strong>Säntis 2026 </strong>».</p>
<p>Währenddessen schreiten die Arbeiten auf dem Säntis weiter voran. Auf dem Gipfel werden derzeit Anpassungen der Seilpoller im Räderboden sowie weitere Betonarbeiten für die Verankerung der zusätzlichen Seilkräfte ausgeführt.</p>
<p><strong>Bahnunterbruch im Sommer 2026</strong></p>
<p>Die Bauarbeiten starten im Frühjahr 2025 mit Felsarbeiten, Verankerungen und ersten Fundamentarbeiten an der Zwischenstütze, ohne den regulären Bahnbetrieb zu beeinträchtigen. Der eigentliche Unterbruch beginnt im Mai 2026 und dauert voraussichtlich bis in den Spätherbst. Während dieser Zeit bleibt die Bergstation für Gäste geschlossen. Wanderer können sich jedoch weiterhin in den umliegenden Berggasthäusern verpflegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img width="640"  height="288" src="/media/192382/20250730_103059_640x288.jpg" alt="20250730_103059" class="captionjs"/></p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 09:28:04 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">4143</guid>
      <link>http://www.vtk-uct.ch:2027/de/news/id-4143-weltweit-erste-tri-line-im-hoch-ybrig-betriebsbereit/</link>
      <title>Weltweit erste TRI-Line im Hoch-Ybrig betriebsbereit</title>
      <description><![CDATA[<img src="/media/191189/b_2-neujahrskarte-fuer-26.png?width=600" alt="Die neue TRI-Line im Hoch-Ybrig ist AURO-fähig und ermöglich somit den Betrieb ohne Bedienpersonal." /><p><strong>Mit der neuen Seilbahn Weglosen–Seebli entstand im Hoch-Ybrig eine Weltpremiere: die erste Seilbahn mit dem innovativen Seilbahnsystem „TRI-Line“. Modernste Technik, ein neu entwickeltes Laufwerk, eine barrierefreie Kabine sowie die Möglichkeit für den autonomen Betrieb stechen als Merkmale der neuen Seilbahn heraus.</strong></p>
<p>Text: Garaventa AG, Bild: Damian Bumann</p>
<p>Die neue TRI-Line Seilbahn Weglosen–Seebli im Schweizer Ski- und Wandergebiet Hoch-Ybrig ersetzt seit dem 8. November 2025 die Zubringer-Pendelbahn aus dem Jahr 1970. Aufgrund der topografischen und geologischen Anforderungen im Gebiet entschied sich die Hoch-Ybrig AG gemeinsam mit Garaventa, die weltweit erste TRI-Line zu realisieren. TRI-Line ist ein von Doppelmayr in Wolfurt entwickeltes neues Seilbahnsystem und eine Weiterentwicklung der Dreiseil-Technologie. Es kombiniert die Vorteile der leistungsstarken 3S-Technologie mit jenen der bewährten D-Line Generation und überzeugt durch kompakte Stationen und Stützen.</p>
<p>Auf der rund 1,7 Kilometer langen Strecke kommen lediglich zwei Stützen zum Einsatz. Jede besteht aus zwei Rundrohrstützen, was den Flächenbedarf reduziert und die Anlage harmonisch ins Landschaftsbild einfügt. CWA entwickelte eine komplett neue Kabine, die in leuchtendem Rot gehaltene „STELLA“. Im Anfangsausbau transportieren 18 Kabinen bis zu 1’400 Personen pro Stunde und Richtung. Die Fahrzeit beträgt rund sieben Minuten. Die Kabinen bieten Platz für 18 Personen (12 Sitz- und 6 Stehplätze) und verfügen über eine Innen-Skihalterung.</p>
<p>„Das Projekt TRI-Line Hoch-Ybrig ist ein Generationenprojekt – für uns und für die ganze Region. Die Zubringerbahn ist das Erste, was unsere Gäste am Morgen sehen, und das letzte, bevor sie nach Hause fahren. Mit der neuen Bahn schaffen wir etwas Prägendes für die nächsten Jahrzehnte“, sagt Urs Keller, Geschäftsführer der Hoch-Ybrig AG. Die neue TRI-Line sorgt künftig für eine zuverlässige, komfortable und barrierefreie Erschliessung des Gebiets – das ganze Jahr über.“ Die neue Seilbahn wurde leicht versetzt zur bisherigen Achse gebaut, so konnten die Bauarbeiten der neuen Anlage bereits starten, während die Pendelbahn weiterhin die Gäste ins Ski- und Wandergebiet brachte.</p>
<p style="text-align: justify;"><img width="640" height="429" src="/media/191189/b_2-neujahrskarte-fuer-26_640x429.jpg" alt="b_2 Neujahrskarte für 26" class="captionjs"/></p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 14:58:23 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">4096</guid>
      <link>http://www.vtk-uct.ch:2027/de/news/id-4096-gute-beteiligung-am-seilbahnmaschinst-a-seminar/</link>
      <title>Gute Beteiligung am Seilbahnmaschinst A Seminar</title>
      <description><![CDATA[<img src="/media/184048/dscf6764.jpg?width=600" alt="Roman Rüegg, rechts, Fachlehrer Ausbildungszentrum Meiringen, orientierte die Kursteilnehmer über die Instandhaltung von Seilrollen." /><p><strong>Vom 19. bis zum 21. November 2025 fand in Meiringen das Seminar Seilbahnmaschinist A der VTK statt, welches die Aufgaben des Seilbahnmaschinisten ausführlich aufzeigte.</strong></p>
<p>Text und Bild: Damian Bumann</p>
<p>Insbesondere wurden die Bahnsysteme Umlauf- und Pendelbahn, die Betriebsanleitungen, die Kommunikationsmittel, die Streckenkontrolle, Vorsichtsmassnahmen bei schlechtem Wetter, Transport gefährlicher Güter, die Bergung, der Brandschutz, die Vorschriften sowie mögliche Betriebsstörungen erläutert. Dabei kamen auch die praktischen Übungen der Bergung und des Brandschutzes nicht zu kurz. Das Seminar war modular über drei Tage aufgebaut. Der Kurs konnte für zwei Tage oder auch für alle drei Tage individuell gebucht werden. Am ersten Tag erfolgten die Informationen über die Umlaufbahnen, am zweiten Tag wurden die gemeinsamen Themen der verschiedenen Anlagetypen instruiert und am letzten Tag fand die Instruktion über die Pendel- sowie über die Standseilbahnen statt. Insgesamt profitierten 21 Teilnehmer von diesem Angebot über die drei Tage. Als Referenten waren Michael Nydegger, Roman Rüegg, Rolf Schlunegger und Peter Lussi tätig. Letzterer war für die erfolgreiche Kursorganisation zuständig. Das Seminar fand einen sehr guten Anklang bei den Besuchern. Somit entspricht diese Weiterbildung dem Bedürfnis der Branche und wird sicher eine Fortsetzung in dieser Art erfahren. </p>
<p style="text-align: justify;"><img width="640"  height="480" src="/media/184048/dscf6764_640x480.jpg" alt="DSCF6764" class="captionjs"/></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 09:29:09 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
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      <link>http://www.vtk-uct.ch:2027/de/news/id-4069-erste-8er-sesselbahn-von-leitner-in-der-schweiz/</link>
      <title>Erste 8er Sesselbahn von Leitner in der Schweiz</title>
      <description><![CDATA[<img src="/media/184046/20251018_125219.jpg?width=600" alt="Die Zermatt Bergbahnen AG setzen ihre langjährige Zusammenarbeit mit Leitner fort. Ab der kommenden Wintersaison steht ein 8er Sessellift den Wintersportler/innen zur Verfügung. " /><p><strong>Nach den beiden Grossprojekten die zum Matterhorn Alpine Crossing (zwei 3S Seilbahnen) beitrugen folgt nun das nächste Grossprojekt von Leitner im Skigebiet von Zermatt. Ab der kommenden Wintersaison 2025/26 wird die erste 8er-Sesselbahn in der Schweiz des Südtiroler Herstellers auf der Strecke zwischen Riffelberg und Gifthittli in Betrieb gehen.</strong></p>
<p>Die neue Anlage ersetzt eine seit 2003 bestehende 6er Sesselbahn von Leitner. Somit setzt sich die Modernisierung, die bereits mit der Realisierung des Matterhorn Glacier Ride I und II samt höchster Bergstation Europas für ein technologisches und bauliches Highlight sorgte, im Skigebiet der Superlative fort.</p>
<p>Der Ersatz für die 22 Jahre alte Gifthittli-Sesselbahn bringt Wintersportler/innen in Zukunft in nur 5 Minuten ans Ziel und befördert dabei bis zu 3‘400 Personen pro Stunde. Beim Bau der 1,8 Kilometer langen Anlage setzt Leitner dabei einmal mehr auf einen starken Nachhaltigkeits-Fokus. So werden unter anderem Solarpanels zur nachhaltigen Energiegewinnung bei den Stationen installiert, Stützenfundamente wiederverwendet und die neuen Stützenfundamente an diese angepasst.</p>
<p>Die neuen Stationen der 8er-Sesselbahn werden in der markanten Form der italienischen Designschmiede Pininfarina, Leitner DirectDrive, Einzelfussrastern und Wetterschutzhauben umgesetzt.</p>
<p> </p>
<p style="text-align: justify;"><img width="640"  height="480" src="/media/184046/20251018_125219_640x480.jpg" alt="20251018_125219" class="captionjs"/></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 19 Oct 2025 15:33:47 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">4064</guid>
      <link>http://www.vtk-uct.ch:2027/de/news/id-4064-neueroffnung-am-monte-tamaro/</link>
      <title>Neueröffnung am Monte Tamaro</title>
      <description><![CDATA[<img src="/media/184044/dscf5858.jpg?width=600" alt="Bereits bei der Mittelstation geniesst der Besucher eine grandiose Aussicht." /><p><strong>Am Montag, 15. September 2025, wurde der Betrieb der neuen 8er Gondelbahn von Bartholet am Monte Tamaro aufgenommen. Die Besuchenden erwarten eine komplett neue Seilbahn mit modernen Kabinen und neuen Stationen. Nach rund einem Jahr intensiven Bauarbeiten lancierte die neue Gondelbahn nach Erhalt der Betriebsbewilligung des Bundesamts für Verkehr (BAV) ihre erste Saison.</strong></p>
<p>Mit der Wiederaufnahme des Seilbahnbetriebs öffneten auch wieder die verschiedenen Aktivitäten. Der Seilpark, die Sommerrodelbahn, die Tyrolienne und das Restaurant Alpe Foppa stehen Gästen wieder zur Verfügung. Dieses Jahr feiert ausserdem die Sommerrodelbahn ihr 20-jähriges Jubiläum. Ein Jubiläum, das den steten Einsatz widerspiegelt, immer wieder spannende und sichere Erlebnisse für jede Altersgruppe zu schaffen.</p>
<p>Die neuen 8er-Kabinen sind bequemer und barrierefrei zugänglich, was die Fahrt vor allem für Reisende mit MTB, Kinderwagen oder im Rollstuhl erleichtert. Barrierefreiheit zieht sich in der neuen Seilbahnanlage von der Talstation bis zur Bergstation durch. Des Weiteren bietet die neue Gondelbahn eine leisere, schnellere und harmonisch in die Landschaft eingefügte Verbindung von Rivera zur Alpe Foppa. Schon bald wird eine Panoramaterrasse auf dem Dach der Bergstation einen weiteren Mehrwert darstellen.</p>
<p>Und es gibt noch mehr Neuigkeiten: Ab diesem Jahr wird die Gondelbahn auch im Winter in Betrieb sein. An den Wochenenden und während der Tessiner Schulferien sind die Gondelbahn, das Restaurant Alpe Foppa und die Kirche Santa Maria degli Angeli für Besuchende geöffnet. Der Monte Tamaro wird so zum Erlebnisberg während allen Jahreszeiten. Immer einen Abstecher wert ist die Kirche Santa Maria degli Angeli, des bekannten Architekten Mario Botta. Während des Neubaus der Seilbahn wurde die Kirche saniert und erstrahlt nun in einem neuen Glanz.</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><img width="640"  height="480" src="/media/184044/dscf5858_640x480.jpg" alt="Dscf5858" class="captionjs"/></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 12:35:08 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
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      <link>http://www.vtk-uct.ch:2027/de/news/id-3986-naturspeichersee-nair-pitschen-schreitet-zugig-voran/</link>
      <title>Naturspeichersee Nair Pitschen schreitet zügig voran</title>
      <description><![CDATA[<img src="/media/181867/b_1-pitschen-mitte-august-25.png?width=600" alt="Seit Mitte August wird der neue Naturspeichersee Nair Pitschen mit Wasser gefüllt, damit er in der kommenden Herbstsaison erstmals für die Beschneiung genutzt werden kann. (Bild: Rinaldo Kreuzer)" /><p>Oberhalb von St. Moritz auf Corviglia entsteht derzeit der zweite Naturspeichersee Lej Nair Pitschen von den St. Moritz Engadin Mountains AG.</p>
<p>Bereits 2014-15 baute das Seilbahn-Unternehmen einen grossen Naturspeichersee den Lej Alv leicht unterhalb der Bergstation Corviglia auf rund 2‘500 m ü. M. Der Lej Alv fängt das Wasser, das vom Val Schlattain und vom Berg bei der Schneeschmelze herunterfliesst auf, und speichert es. Der Speichersee verfügt über ein Volumen von rund 400‘000 m<sup>3 </sup>und wird für die Beschneiung des Skigebietes genutzt. Bereits beim damaligen Naturspeichersee Lej Alv konnte die Energieeffizienz gesteigert werden, wurde doch der Strombedarf von rund 400 Haushaltungen eingespart.</p>
<p>Beim neuen Naturspeichersee Lej Nair Pitschen, welcher im Herbst 2025 fertiggestellt sein soll, wird das Wasser vom tieferen Naturspeichersee, um rund 90 m in den höheren neuen Naturspeichersee gepumpt. Dadurch muss kein Grundwasser mehr aus dem Tal hochgepumpt werden. Die tieferen gelegenen Pumpsysteme werden dann zurückgebaut. All das benötigte Wasser ist somit jederzeit am Berg verfügbar, wodurch für die Beschneiung weniger Arbeitsstunden anfallen werden. Was Strom, Wasser und Kosten einsparen wird. Durch den Bau des zweiten Speichersees kann der Strombedarf von rund 300 Haushaltungen eingespart werden.</p>
<p>Die Arbeitsweise beim neuen Speichersee ist identisch mit dem ersten Naturspeichersee. Die Wiederinstandhaltung des Grasbodens am Speichersee wird eine sehr grosse Beachtung geschenkt. Der Wasen (Grasziegel) wird fein säuberlich abgetragen und kurze Zeit später wieder am Damm eingebaut. Dank der direkten Bewässerung ist kein Unterschied vom ehemaligen Grün am neuen Standort vom Wasen feststellbar. Der Bauherr die St. Moritz Engadin Mountains AG arbeitet beim neuen Naturspeichersee wieder mit den bewährten Unternehmen aus Österreich wie damals von 10 Jahren, der IAT GmbH und der Franz Stöckl GmbH zusammen.</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><img width="640" height="429" src="/media/181867/b_1-pitschen-mitte-august-25_640x429.jpg" alt="b_1 Pitschen Mitte August 25" class="captionjs"/></p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 22:13:13 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
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      <link>http://www.vtk-uct.ch:2027/de/news/id-3981-retrofit-an-der-rinerhornbahn/</link>
      <title>Retrofit an der Rinerhornbahn</title>
      <description><![CDATA[<img src="/media/174744/dscf4969.jpg?width=600" alt="Der Technische Leiter Loris Hug zeigt sich erfreut über die neue Steuerung der Sisag AG." /><p>Bereits seit zwei Jahren erfolgt die Auffrischung der Gondelbahn von Garaventa am Rinerhorn in Davos aus dem Jahre 1987. Um die Erneuerung der Konzession und der Betriebsbewilligung für ab dem Jahr 2027 für weitere 40 Jahre verlängern zu können, setzt das Unternehmen der Bergbahnen Rinerhorn AG ein Retrofitprogramm in der Größenordnung von 4,5 Millionen Franken in fünf Jahren um.</p>
<p>Die Bergbahnen Rinerhorn AG ist ein Tochterunternehmen der Davos Klosters Mountains, (DKM) und erwirtschaftet seinen Cashflow für die Erneuerung des Angebots am Berg selbstständig. Im Frühjahr 2023 wurden die Revision der Winkelgetriebe, der Verzögerungs- und Beschleunigungsanlagen in den Stationen, inklusive des Hauptgetriebes, durchgeführt. Im letzten Jahr erfolgte die Sanierung der Kabinen, was Rissprüfungen von den tragenden Elementen sowie die Korrosionsbehandlung der Böden beinhaltete. Zusätzlich wurde Klappfenster eingebaut und die Fensterscheiben ausgetauscht. Die Bänke wurden mit einer Sitzpolsterung verstärkt.</p>
<p>In diesem Frühjahr erfolgte der grösste Brocken des fünfjährigen Retrofits. Die Steuerung wurde durch die Firma Sisag AG ersetzt sowie das Hydraulikaggregat durch die Firma Garaventa. Des weitern wurden die Stützenfundamente 6, 12 und 13 durch die betriebseigene Baugruppe verstärkt. Im kommenden Jahr 2026 wird das Telefon- und Schalterseil in den Boden verlegt, damit größere wirkende Lasten auf die Stützen vermieden werden kann.</p>
<p>Die Bergbahnen Rinerhorn AG ist zuversichtlich, dass sie mit diesem etappenweisen Retrofit, im Jahr 2027 die neue Konzession und Betriebsbewilligung für weitere 40 Jahre erhalten werden.</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><img width="640"  height="480" src="/media/174744/dscf4969_640x480.jpg" alt="DSCF4969" class="captionjs"/></p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 11:00:36 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">3967</guid>
      <link>http://www.vtk-uct.ch:2027/de/news/id-3967-spannende-vtk-sommertagung/</link>
      <title>Spannende VTK-Sommertagung</title>
      <description><![CDATA[<img src="/media/174740/20250606_115230.jpg?width=600" alt="V.l.: Die Referenten der Tagung: Thomas Brunner, Organisator VTK, Manuel Schwarz, WAG, Alicia Martinez, Projektleiterin, Jan Megert, Sisag AG, Raphael Stampfl, Bartholet, und Claudio Casutt, Bauingenieur CWZ." /><p>Nebst der Hauptveranstaltung der Technischen Seilbahnfachtagung organisiert die VTK, zweiweise auch eine Winter- oder eine Sommertagung. In diesem Jahr fand wieder eine Sommertagung am 6. Juni 2025 in Flims statt. Im Zentrum der Veranstaltung stand der FlemXpress (Ropetaxi) von Bartholet. Rund 50 Teilnehmer liessen sich diese Gelegenheit nicht entgehen.</p>
<p>Beim Ropetaxi von Bartholet handelt es sich um eine spezielle Ausführung einer kuppelbaren Einseilumlaufbahn. Der eigene eMotion-Antrieb an der Klemme ermöglicht das autonome Fahren der Kabinen innerhalb der Stationen. Mittels Weichen können Kombinationen von Strecken gebildet werden. Beim Projekt «FlemXpress» handelt sich um die Erschliessung des UNESCO Welterbe Sardona, sowie das Gebiet von Cassons und um eine neue Zufahrt nach Nagens Sura, wo man ins Gebiet von Laax gelangt.</p>
<p>Die Neuerschliessung mit fünf Sektionen ersetzt vier alte Transportseilbahnen. Im Dezember 2023 gingen die ersten beiden Sektionen Flims - Foppa und Foppa - Startgels in Betrieb. Ein Jahr später erfolgte die Inbetriebnahme der Sektionen Startgels – Segnes und Segnes – Nagens Sura. Auf den kommenden Dezember 2025 soll dann die letzte Sektion Segnes – Cassons in Betrieb gehen. Beim «FlemXpress» erhält der Fahrgast die Gelegenheit seine gewünschte Destination per Knopfdruck in der ersten Talstation in Flims selbst auszuwählen. Der Kunde benötigt dafür nicht mehr umzusteigen.</p>
<p>Das dies eine besondere technische Herausforderung für den Seilbahnhersteller sowie für den Steuerungsbauer war und ist, versteht sich von selbst. Die Firma Sisag AG aus Schattdorf hat sich dieser Problemstellung gestellt. Das eine solche Innovation in der Seilbahntechnologie auf reges Interesse stiess, war verständlich. Vorstandsmitglied Thomas Brunner der VTK, organisierte in Zusammenarbeit mit der WAG, eine spannende Sommertagung, bei welcher man sehr viel über die neue Technologie erfahren und selbst bestaunen konnte. (DB)</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><img width="640"  height="480" src="/media/174740/20250606_115230_640x480.jpg" alt="20250606_115230" class="captionjs"/></p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 09 Jun 2025 08:43:37 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">3947</guid>
      <link>http://www.vtk-uct.ch:2027/de/news/id-3947-elektroseminar-bei-der-sisag-ag/</link>
      <title>Elektroseminar bei der Sisag AG</title>
      <description><![CDATA[<img src="/media/172656/b_1-robi-arnold-links-beim-instruieren-sisag-seminar-25.tif?width=600" alt="Robi Arnold, rechts, bei der Instruktion zur Leitungsüberwachung." /><p><strong>Am 24. und 25. April 2025 führte Andreas Sturzenegger mit der tatkräftigen Unterstützung von Ramon Russi der Sisag AG ein Elektroseminar im SisCampus in Schattdorf durch, an welchem 18 Personen teilnahmen.</strong></p>
<p style="text-align: left;">Zu Beginn des Seminars orientierte Ramon Russi über den Ablauf vom Seminar und die Organisation der Holding-Struktur der Sisag AG. Anschließend informierte Marco Zuncker, Leiter Service, über den Pikettdienst der Firma sowie über die eingesetzten Produkte von SisMedia, SisEnergy, SisControl und über SisTouch. Edgar Welti orientierte in seinem Referat über die Sorgfaltspflicht sowie über die Vorteile der Instandhaltungssoftware Sambesi. Elias Fetscher orientierte über die Diagnose und Bedienung von SisCard und SisTouch. Beat Bossi erläuterte die notwendigen Informationen zum Schemalesen, sowie über die Symbolik und über die Normen. Am Nachmittag informierte Michael Arnold über die Einsatzmöglichkeiten beim Cockpit und stellte die neusten Innovationen vor. Der Abschluss des theoretischen Teils wurde mit den Informationen von Aleksandar Velimirovic, ABB, über die Antriebstechnik bezüglich der Wartung von Frequenzumrichtern und Motoren beendet. Vor dem Nachtessen organisierte die Sisag AG eine Besichtigung im Suworow-Haus in Altdorf mit einer anschließenden Weindegustation. Abgerundet wurde der erste Tag mit einem köstlichen Nachtessen im Restaurant „54 Hochgenuss“ im SisCampus.</p>
<p style="text-align: left;">Am zweiten Tag konnten die Teilnehmer selbst anpacken. In kleinen Gruppen wurden Fehlerdiagnosen, Leitungsüberwachungen sowie Messungen vorgenommen. Das Seminar war in allen Belangen ein grosser Erfolg und der Firma Sisag AG gebührt ein grosses Dankeschön für die tadellose Unterstützung. (db)</p>
<p><img width="640" height="429" src="/media/172656/b_1-robi-arnold-links-beim-instruieren-sisag-seminar-25_640x429.jpg" alt="Elektroseminar bei der Sisag AG" class="captionjs"/></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 02 May 2025 09:38:14 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">3918</guid>
      <link>http://www.vtk-uct.ch:2027/de/news/id-3918-seilbahn-museum-schweiz-mit-neuen-exponaten/</link>
      <title>Seilbahn Museum Schweiz mit neuen Exponaten</title>
      <description><![CDATA[<img src="/media/170574/b_1-die-verantwortlichen-vom-museum.png?width=600" alt="Die Verantwortlichen vom Seilbahn Museum Schweiz Kandersteg: v.l. Remy Supersaxo, neues Vorstandsmitglied, Daniel Vuille, Marketingkommissionsmitglied, Andreas Zenger, Interimspräsident, Lukas Streun, Vorstandsmitglied, Jacques Isler, neues Vorstandsmitglied, Hansruedi Kallen, Vorstandsmitglied, und Urs Weibel, Vorstandsmitglied. " /><p>Die 6. Generalversammlung des Vereins «Seilbahn Museum Schweiz Kandersteg» (VSMS), fand am 12. April 2025 in den Räumen des Seilbahn Museum statt. Der Vorstand wurde mit neuen Leuten verstärkt und sieht sich mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert.</p>
<p>Nach Rücktritten des Präsidenten und eines Mitgliedes der Museumskommission im Verlauf des Jahres mussten die Vereinsorgane umorganisiert und die anfallenden Arbeiten neu verteilt werden. Vizepräsident A. Zenger (Hasliberg) übernahm interimsweise die Vereinsleitung. Personen zu finden, die bereit sind, ehrenamtlich für den VSMS tätig zu sein, erwies sich als schwieriges Unterfangen.</p>
<p>Die Jahresrechnung 2024 schliesst mit einem Mehraufwand von Fr. 3'750.- ab. Es bestätigte sich, dass die Einnahmen aus Beiträgen und von Donatoren nicht Schritt halten können mit den Kosten, die für den Weiterausbau des Museums anfallen. Damit die Projekte im Innen- und Aussenraum umgesetzt werden können, ist die Bereitstellung zusätzlicher finanzieller Mittel ein Schwerpunkt der Vorstandsarbeit. Der Verein hält weiterhin Ausschau nach Exponaten, welche das vorhandene Ausstellungsgut ergänzen.</p>
<p>In den Innenräumen wurde das Schwergewicht auf die Besucherinformation gelegt und Versuche für eine Digitalisierungslösung gestartet; das Projekt wird 2025 fortgesetzt. Im Aussenraum konnte mit dem Aufstellen einer Kabine der Luftseilbahn Stalden-Staldenried sowie eines Bahnwagens der Chäserrugg-Bahn Unterwasser-Iltios mit externer Unterstützung der angestrebte Blickfang für das Museum realisiert werden.</p>
<p>Die Versammlung wählte den Präsidenten der Museumskommission Remy Supersaxo (Spiez) sowie Jacques Isler (Kandersteg) neu in den Vorstand und Sarah Roth-Loat (Kandersteg) als neue Revisorin. Der Verein wird auch 2025 von Vizepräsident Andreas Zenger interimsweise geleitet. Lücken in der Museumskommission konnten noch nicht geschlossen werden. Vorstand und Kommission überlegen sich darum, ob mit einer Zusammenlegung der beiden Organe der Personalbedarf reduziert werden kann und die Prozesse vereinfacht und beschleunigt werden können.</p>
<p>Die Versammlung klang mit einem «Seilbahn-Raclette» in den Räumlichkeiten des Museums aus. Die nächste Generalversammlung findet am Samstag, 11. April 2026 statt.</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><img width="640" height="323" src="/media/170574/b_1-die-verantwortlichen-vom-museum_640x323.jpg" alt="b_1 Die Verantwortlichen vom Museum" class="captionjs"/></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 02 May 2025 09:19:32 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">3905</guid>
      <link>http://www.vtk-uct.ch:2027/de/news/id-3905-die-doppelmayr-gruppe-auf-der-interalpin-2025/</link>
      <title>Die Doppelmayr Gruppe auf der Interalpin 2025</title>
      <description><![CDATA[<img src="/media/170379/stella-hoch-ybrig.jpg?width=600" alt="Die erste TRI-Line Anlage wird die Luftseilbahn Weglosen-Seebli im Skigebiet von Hoch Ybrig ab der Wintersaison 2025/26 ersetzen. 18 Kabinen vom Typ STELLA werden dafür sorgen, dass die heutige Förderleistung von 1000 auf 1400 Gäste pro Stunde erhöht wird." /><p style="text-align: left;"><span style="text-align: justify;">Auf der 25. Jubiläumsausgabe der Interalpin Messe vom 6. bis 9. Mai 2025 in Innsbruck stellt die Doppelmayr Gruppe einmal mehr ihre Neuerungen vor. Die Seilbahn-Experten präsentieren zahlreiche Weiterentwicklungen aus den verschiedensten Disziplinen. Besucher können sich beispielsweise über AURO, ESFOR, Connect und die neuesten digitalen Services rund um den Kundendienst sowie clair informieren. Maßgeschneiderte Kabinenausstattungen von Highlight-Projekten runden das Erlebnis am Messestand ab.</span></p>
<p><strong>Komfortabel: Kabinenerlebnisse</strong></p>
<p style="text-align: left;">Am Stand der Doppelmayr Gruppe auf der Interalpin 2025 bekommen Besucher einen einzigartigen Vorgeschmack auf aktuelle Seilbahn-Highlights. Vor Ort nehmen sie Platz in der STELLA aus Hoch-Ybrig (CHE) oder können sich von der außergewöhnlichen Ausstattung der urbanen OMEGA V-10 XL überzeugen, die bald im Großraum Paris (FRA) Teil des öffentlichen Verkehrsnetzes sein wird. Die ATRIA Kabine für Canazei (ITA) wird alle Blicke auf sich ziehen und ein Hauch von Weltrekord wird in der Kabine der Schilthornbahn AG (CHE) erlebbar.</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p><strong>Energieeffizient: ESFOR</strong></p>
<p style="text-align: left;">Mit dem Energiespeichersystem ESFOR (Energy Storage System For Ropeways) wird selbstproduzierter Strom besser nutzbar und dadurch die Abhängigkeit vom Stromnetz reduziert. Durch die Rekuperation, Zwischenspeicherung und anschließender Wiederverwendung von Bremsenergie kann die Effizienz des Gesamtsystem gesteigert werden. ESFOR optimiert auch den Leistungsbedarf der Seilbahn und ermöglicht ein Notantriebskonzept ohne Dieselgenerator. Am Messestand der Doppelmayr Gruppe können Gäste mit Hilfe von Funktionssimulationen die Möglichkeiten des Systems kennen lernen.</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><img width="640"  height="414" src="/media/170379/stella-hoch-ybrig_640x414.jpg" alt="Stella Hoch Ybrig" class="captionjs"/></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 02 May 2025 09:19:32 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">3890</guid>
      <link>http://www.vtk-uct.ch:2027/de/news/id-3890-neubau-pendelbahn-santis/</link>
      <title>Neubau Pendelbahn Säntis</title>
      <description><![CDATA[<img src="/media/169400/b_1-visualisierung_saentis-2026_5.png?width=600" alt="Eine neu geschaffene Aussichtsplattform im Bereich der heutigen Stütze 2, macht ein Zwischenhalt noch attraktiver. " /><p>Die Säntis-Schwebebahn wird umfassend modernisiert und durch eine neue, leistungsfähige Pendelbahn ersetzt. Das Projekt «Schwebebahn 2026» bringt technische Innovationen, mehr Komfort für die Gäste und eine verbesserte Windstabilität. Trotz erster Bauarbeiten im Jahr 2025 bleibt der Bahnbetrieb bis Ende April 2026 uneingeschränkt bestehen. Erste Fahrten mit der neuen Schwebebahn sind für den Spätherbst 2026 geplant.</p>
<p><strong>Notwendigkeit des Neubaus</strong></p>
<p>Die aktuelle Säntis-Schwebebahn wurde seit ihrer Inbetriebnahme im Jahr 1974 kontinuierlich modernisiert. Nach dem Lawinenereignis von 2019 sah sich die Säntis Schwebebahn AG mit der Herausforderung konfrontiert, mittelfristig die Stütze 1 nicht nur zu ersetzen, sondern auch den Lawinenschutz zu verstärken. Da die bestehende Bahn mittelfristig weitere Ersatzinvestitionen erfordert hätte, entschied sich der Verwaltungsrat sich für den Bau einer komplett neuen Pendelbahn. Seit mehreren Jahren ist das Projektteam rund um Michael Wehrli, Leiter Technik und Infrastruktur, an der Planung des Generationenprojektes «Schwebebahn 2026». Für die Umsetzung des Projekts hat der Verwaltungsrat eine Gesamtbausumme von rund 22 Mio. Franken genehmigt. Die Kosten für den Betriebsunterbruch sind dabei nicht berücksichtigt. Michael Auer, Verwaltungsratspräsident der Säntis-Schwebebahn AG, betont: «Wir sind überzeugt, dass wir mit diesem Projekt eine zukunftsweisende Lösung geschaffen haben – ein Projekt, das uns über Generationen Freude bereiten wird.»</p>
<p><strong>Bahnunterbruch im Sommer 2026</strong></p>
<p>Die Bauarbeiten starten im Frühjahr 2025 mit Felsarbeiten, Verankerungen und ersten Fundamentarbeiten an der Zwischenstütze, ohne den regulären Bahnbetrieb zu beeinträchtigen. Der eigentliche Unterbruch beginnt im Mai 2026 und dauert voraussichtlich bis in den Spätherbst. Während dieser Zeit bleibt die Bergstation für Gäste geschlossen. Wanderer können sich jedoch weiterhin in den umliegenden Berggasthäusern verpflegen.</p>
<p><strong>Attraktive Alternativen und Sicherung der Arbeitsplätze</strong></p>
<p>Die Säntis-Schwebebahn AG plant für den Sommer 2026 auf der Schwägalp ein vielseitiges Alternativangebot, um Besucher weiterhin anzuziehen. Dies ist eine zentrale Massnahme zur Sicherung der Arbeitsplätze der rund 220 Mitarbeitenden. Zudem arbeitet die Säntis-Schwebebahn AG mit Partnerbetrieben zusammen, um für Mitarbeitende temporäre Einsätze in anderen Unternehmen zu ermöglichen. Geschäftsführer Jakob Gülünay betont: «Es ist uns wichtig, dass möglichst alle Mitarbeitenden ihre Arbeitsplätze behalten können. Wir sind der Überzeugung, dass wir für alle eine gute Lösung finden, um das Jahr 2027 mit der ganzen Säntis-Familie starten zu können».</p>
<p><img width="640" height="429" src="/media/169400/b_1-visualisierung_saentis-2026_5_640x429.jpg" alt="b_1 Visualisierung_Saentis-2026_5" class="captionjs"/></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 02 May 2025 09:19:32 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">3876</guid>
      <link>http://www.vtk-uct.ch:2027/de/news/id-3876-stechelberg-murren-steilste-seilbahn-der-welt/</link>
      <title>Stechelberg – Mürren: Steilste Seilbahn der Welt</title>
      <description><![CDATA[<img src="/media/169091/dscf1171.jpg?width=600" alt="Einzigartig ist auch das Gepäcktransportsystem: Der Gast gibt sein Gepäck in der Talstation ab und kann es direkt selbst in Mürren in Empfang nehmen. " /><p>Sie markiert den Abschluss der ersten grossen Bauetappe des Projekts SCHILTHORNBAHN 20XX: die Betriebsaufnahme der steilsten Pendelbahn der Welt mit der neuen Direktverbindung zwischen Stechelberg und Mürren die am 14. Dezember 2024 erfolgte. Mit 159.4 Prozent Steigung ist sie die steilste Seilbahn der Welt. Die klassische Pendelbahn verbindet den Talboden in nur vier Minuten über die senkrechten Wände der Mürrenfluh mit dem autofreien Bergdorf. Sie überwindet dabei auf einer Fahrbahnlänge von knapp 1194 Metern eine Höhe von 775 Meter. Die zwei Seilbahnkabinen der Firma Carvatech aus Oberwies in Oberösterreich haben Platz für 85 Personen oder 6.8 Tonnen Güter als Unterlast. 800 Personen pro Stunde können so bei einer Vollauslastung transportiert werden. Auffällig ist der mit 11 Metern sehr lange Gehängearm, der wegen der enormen Steigung zwingend war. Gleichzeitig durfte eine bestimmte Kabinenlänge nicht überschritten werden, damit bei einem im Bremsfall ausgelöster Pendel die Kabine nicht mit dem Seil kollidiert.</p>
<p><img width="638"  height="851" src="/media/169091/dscf1171_638x851.jpg" alt="DSCF1171" class="captionjs"/></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 02 May 2025 09:19:32 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">3858</guid>
      <link>http://www.vtk-uct.ch:2027/de/news/id-3858-ersatz-sesselbahn-statzertali-in-lenzerheide/</link>
      <title>Ersatz Sesselbahn Stätzertäli in Lenzerheide</title>
      <description><![CDATA[<img src="/media/167698/20241219_133645.jpg?width=600" alt="Anlässlich der Eröffnungsfeier vom 19. Dezember 2024 zeigten sich die Akteure der neuen Anlage erfreut über das gelungene Werk: V.l. Thomas Joos, Bauingenieur, Joos Bauingenieure AG, Felix Frei, Verwaltungsratspräsident, Lenzerheide Bergbahnen AG, Martin Leitner, Vorstandsmitglied HTI-Gruppe, Othmar Kurath, Technischer Leiter, Lenzerheide Bergbahnen AG, und Thomas Küng, CEO, Lenzerheide Bergbahnen AG. " /><p>Die Sesselbahn Stätzertäli in Lenzerheide wurde 1994 erstellt und ist im Winter eine sehr beliebte Anlage. Da die Konzession und Betriebsbewilligung nach 30 Jahren ausgelaufen waren, entschied sich die Lenzerheide Bergbahnen AG für einen Neubau der Anlage. Die bisherigen Stützen (ausser vier), die Garagierung und das Erdgeschoss der Bergstation wurden ertüchtigt. Der elektromechanische Teil der Anlage wurde durch die Firma Leitner aus Sterzing inklusive der Steuerung geliefert.</p>
<p>Die Anlage wird weiterhin als 4er-Sesselbahn jedoch mit Hauben betrieben. Die stündliche Förderleistung beträgt 1'800 Personen. Um diese zu erreichen sind 80 Fahrzeuge vom Produkt Premium Sessel EVO notwendig. Dank dem EcoDrive kann die Geschwindigkeit automatisch auf den Andrang der Gäste abgestimmt werden. Auf der Bergstation und auf der Garagierung in der Talstation sind Photovoltaikmodule aufgebaut. Und die Abwärme der Anlage wird zur Heizung der Räumlichkeiten bei der Bergstation genutzt. Für Leitner ist es die erste Anlage in der Schweiz im Pininfarina Design. Mit einer Investition von über CHF 8 Millionen hat die Lenzerheide Bergbahnen AG eine Seilbahn geschaffen, die nicht nur technisch auf dem neuesten Stand ist, sondern auch ökologische Verantwortung beweist.</p>
<p>Die Sesselbahn Stätzertäli erschliesst einen wichtigen Bereich für Familien und Kinder und bietet zahlreiche Möglichkeiten für unvergessliche Erlebnisse. Ob Nachtskifahren oder Early-Bird-Fahrten – die neue Bahn ist das Tor zu zahlreichen Winterabenteuern.</p>
<p><img width="640"  height="480" src="/media/167698/20241219_133645_640x480.jpg" alt="20241219 133645" class="captionjs"/></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 02 May 2025 09:19:32 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">3849</guid>
      <link>http://www.vtk-uct.ch:2027/de/news/id-3849-erfolgreiches-seilbahnmaschinst-a-seminar/</link>
      <title>Erfolgreiches Seilbahnmaschinst A Seminar</title>
      <description><![CDATA[<img src="/media/167696/dscf9353.jpg?width=600" alt="Peter Lussi, links, Seminarleiter, informierte die Kursteilnehmer über die Funktionsweise der verschiedenen Klemmtypen. " /><p>Vom 20. bis zum 22. November 2024 fand in Meiringen das Seminar Seilbahnmaschinist A der VTK statt, welches über die Aufgaben des Seilbahnmaschinisten ausführlich informierte.</p>
<p>Insbesondere wurden die Bahnsysteme Umlauf- und Pendelbahn, die Betriebsanleitungen, die Kommunikationsmittel, die Streckenkontrolle, Vorsichtsmassnahmen bei schlechtem Wetter, Transport gefährlicher Güter, die Bergung, der Brandschutz, die Vorschriften sowie mögliche Betriebsstörungen erläutert. Dabei kamen auch die praktischen Übungen der Bergung und des Brandschutzes nicht zu kurz. Das Seminar war modular über drei Tage aufgebaut. Der Kurs konnte für zwei Tage oder auch für alle drei Tage individuell gebucht werden. Am ersten Tag erfolgten die Informationen über die Umlaufbahnen, am zweiten Tag wurden die gemeinsamen Themen der verschiedenen Anlagetypen instruiert und am letzten Tag fand die Instruktion über die Pendel- sowie über die Standseilbahnen statt. Insgesamt profitierten 19 Teilnehmer von diesem Angebot über die drei Tage. Als Referenten waren Michael Nydegger, Andreas Zenger, und Peter Lussi tätig. Letzterer war für die erfolgreiche Kursorganisation zuständig. Das Seminar fand einen sehr guten Anklang bei den Besuchern. Somit entspricht diese Weiterbildung dem Bedürfnis der Branche und wird sicher eine Fortsetzung in dieser Art erfahren.</p>
<p> </p>
<p>Text und Bild: Damian Bumann</p>
<p><img width="640"  height="480" src="/media/167696/dscf9353_640x480.jpg" alt="DSCF9353" class="captionjs"/></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 02 May 2025 09:19:32 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">3841</guid>
      <link>http://www.vtk-uct.ch:2027/de/news/id-3841-erste-tri-line-im-bau/</link>
      <title>Erste TRI-Line im Bau</title>
      <description><![CDATA[<img src="/media/167695/hochybrigneutri-line-station.png?width=600" alt="Der Bau der Bergstation auf Seebli ist bereits weit vorangeschritten. " /><p>Die TRI-Line verbindet die Vorteile des leistungsstarken 3S-Systems mit denen der bewährten D-Line. Sie ist die konsequente Weiterentwicklung der Dreiseil-Technologie von Doppelmayr. Derzeit ist die erste Anlage dieser Art in Hoch Ybrig im Bau.</p>
<p>Die erste TRI-Line Anlage wird die Luftseilbahn Weglosen-Seebli ab der Wintersaison 2025/26 ersetzen. 18 Kabinen werden dafür sorgen, dass die heutige Förderleistung von 1000 auf 1400 Gäste pro Stunde erhöht wird.</p>
<p>Jedoch das neue System von Doppelmayr ist für eine viel grössere Förderleistung konzipiert bis zu 8000 Personen sollen pro Stunde und Richtung transportiert werden können. Die beiden Tragseile und das Zugseil sorgen für Kraft, Windstabilität und Zuverlässigkeit, wie bei einem 3S-System. Steigungen von 100 Prozent und Windgeschwindigkeiten bis zu 100 km/h, sollen dabei bewältigt werden können. Dieser Komfort soll sich so anfühlen, wie man es mit den bewährten D-Line Komponenten gewohnt ist. Kernstück des Systems ist das Laufwerk, bei welchem die bewährte Kuppelklemmen-Technik konsequent weitergedacht wurde. Zwei von oben auf die greifende D5000 Klemmen sorgen für den nötigen Halt, acht Laufwerkrollen – vier auf jedem Tragseil, welche die reibungsarme Laufruhe gewähren.</p>
<p>Bis man die neue Zubringeranlage zum Seebli im Skigebiet von Hoch Ybrig benutzen kann, wird es noch eine Zeit dauern. Ab Ende März 2025 ist definitiv Schluss mit der Pendelbahn von Garaventa aus den 1970er Jahren, dann wird diese definitiv abgebrochen und die Eröffnung des neuen Seilbahnsystem TRI-Line ist für Dezember 2025 vorgesehen.</p>
<p><img width="640"  height="429" src="/media/167695/hochybrigneutri-line-station_640x429.jpg" alt="HochYbrigNeuTRI-Line Station" class="captionjs"/></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 02 May 2025 09:19:32 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">3755</guid>
      <link>http://www.vtk-uct.ch:2027/de/news/id-3755-ersatz-sesselbahn-statzertali-in-lenzerheide/</link>
      <title>Ersatz Sesselbahn Stätzertäli in Lenzerheide</title>
      <description><![CDATA[<img src="/media/163873/dscf7550.jpg?width=600" alt="Die Demontage der Anlage erfolgte durch die Paul Reber AG aus Schüpfheim. Ebenfalls der Aufbau der vier neuen Stützen." /><p>Die Sesselbahn Stätzertäli in Lenzerheide wurde 1994 erstellt und ist im Winter eine sehr beliebte Anlage. Da die Konzession und Betriebsbewilligung nach 30 Jahren ausgelaufen waren, entschied sich die Lenzerheide Bergbahnen AG für einen Neubau der Anlage. Die bisherigen Stützen (ausser vier), die Garagierung und das Erdgeschoss der Bergstation werden ertüchtigt. Die restlichen Komponenten werden durch die Firma Leitner inklusive der Steuerung geliefert.</p>
<p>Die Anlage wird weiterhin als 4er-Sesselbahn jedoch mit Hauben betrieben. Die Förderleistung ist für 1'800 Personen pro Stunde vorgesehen. Um diese zu erreichen sind 80 Fahrzeuge vom Produkt Premium Sessel EVO notwendig. Dank dem EcoDrive kann die Geschwindigkeit automatisch auf den Andrang der Gäste abgestimmt werden. Auf der Bergstation und auf der Garagierung in der Talstation werden Photovoltaikmodule aufgebaut. Und die Abwärme der Anlage wird zur Heizung der Räumlichkeiten bei der Bergstation genutzt. Für Leitner ist es die erste Anlage in der Schweiz im Pininfarina Design. Die Gäste werden diese nachhaltige und moderne Sesselbahn sicher zu schätzen wissen.</p>
<p><img width="640"  height="480" src="/media/163873/dscf7550_640x480.jpg" alt="DSCF7550" class="captionjs"/></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 02 May 2025 09:19:32 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">3740</guid>
      <link>http://www.vtk-uct.ch:2027/de/news/id-3740-auf-ein-innovatives-nachhaltigkeitsprojekt-folgt-ein-weiteres/</link>
      <title>Auf ein Innovatives Nachhaltigkeitsprojekt folgt ein Weiteres</title>
      <description><![CDATA[<img src="/media/163559/dscf7178.jpg?width=600" alt="Hauser Bacher von der Franz Stöckl GmbH aus Österreich, links, und Reto Bieri, Leiter Infrastruktur & Projekte, der St. Moritz Mountains AG, realisierten bereits vor 10 Jahren erfolgreich den ersten Naturspeichersee auf Corviglia. " /><p>Oberhalb von St. Moritz auf Corviglia entsteht derzeit der zweite Naturspeichersee Lej Nair Pitschen von den St. Moritz Engadin Mountains AG. Bereits 2014-15 baute das Seilbahn-Unternehmen einen grossen Naturspeichersee den Lej Alv leicht unterhalb der Bergstation Corviglia auf rund 2‘500 m ü. M. Der Lej Alv fängt das Wasser, das vom Val Schlattain und vom Berg bei der Schneeschmelze herunterfliesst auf, und speichert es. Der Speichersee verfügt über ein Volumen von rund 400‘000 m<sup>3 </sup>und wird für die Beschneiung des Skigebietes genutzt. Bereits beim damaligen Naturspeichersee Lej Alv konnte die Energieeffizienz gesteigert werden, wurde doch der Strombedarf von rund 400 Haushaltungen eingespart.</p>
<p>Beim neuen Naturspeichersee Lej Nair Pitschen, welcher im Herbst 2025 fertiggestellt sein soll, wird das Wasser vom tieferen Naturspeichersee, um rund 90 m in den höheren neuen Naturspeichersee gepumpt. Dadurch muss kein Grundwasser mehr aus dem Tal hochgepumpt werden. Die tieferen gelegenen Pumpsysteme werden dann zurückgebaut. All das benötigte Wasser ist somit jederzeit am Berg verfügbar, wodurch für die Beschneiung weniger Arbeitsstunden anfallen werden. Was Strom, Wasser und Kosten einsparen wird. Durch den Bau des zweiten Speichersees kann der Strombedarf von rund 300 Haushaltungen eingespart werden.</p>
<p>Die Arbeitsweise beim neuen Speichersee ist identisch mit dem ersten Naturspeichersee. Die Wiederinstandhaltung des Grasbodens am Speichersee wird eine sehr grosse Beachtung geschenkt. Der Wasen (Grasziegel) wird fein säuberlich abgetragen und kurze Zeit später wieder am Damm eingebaut. Dank der direkten Bewässerung ist kein Unterschied vom ehemaligen Grün am neuen Standort vom Wasen feststellbar. Der Bauherr die St. Moritz Engadin Mountains AG arbeitet beim neuen Naturspeichersee wieder mit den bewährten Unternehmen aus Österreich wie damals von 10 Jahren, der IAT GmbH und der Franz Stöckl GmbH zusammen.</p>
<p><img width="640"  height="480" src="/media/163559/dscf7178_640x480.jpg" alt="DSCF7178" class="captionjs"/></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 02 May 2025 09:19:32 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
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      <link>http://www.vtk-uct.ch:2027/de/news/id-3723-neubau-bergrestaurant-motta-naluns/</link>
      <title>Neubau Bergrestaurant Motta Naluns</title>
      <description><![CDATA[<img src="/media/162293/dscf6693.jpg?width=600" alt="Bis zur Eröffnung des neuen Bergrestaurants wartet auf den Technischen Leiter, Arno Cadonau, links, und den Direktor Andri Poo der Bergbahnen Scuol AG noch viel Arbeit." /><p>45 Jahre nach dem Bau der Bergstation Motta Naluns investieren die Bergbahnen Scuol AG 20 Mio Franken in die Gesamtsanierung. Dieses Projekt ist für die weitere Entwicklung des Betriebes und für die Region von grosser Bedeutung. Als Kernstück der gesamten Bahninfrastruktur und als mit Abstand grösstes Restaurant im Gebiet ist es für den Skigebietsbetrieb ein wichtiger Schritt zur Erhaltung des Wintertourismus im Unterengadin. Mit einem Veranstaltungsraum für bis zu 400 Personen entsteht hier erstmalig eine Möglichkeit für Versammlungen und Events, welche im Tal aktuell nicht vorhanden ist.</p>
<p>Die Gesamtsanierung der Bergstation Motta Naluns umfasst im Wesentlichen folgende vier Elemente:</p>
<ul>
<li>Installationstechnische und energetische Sanierung des Gesamtgebäudes und damit Sicherstellung eines sich selbstversorgenden Gebäudes.</li>
<li>Kompletter Neubau des Restaurants und damit Schaffung eines zeitgemässen Erlebnisses, das den heutigen Gästeerwartungen an Selbstbedienungs- und Bedienrestaurant entspricht.</li>
<li>Flexibilisierung der Gastroräumlichkeiten, so dass Grossveranstaltungen von rund 400 Personen im Sommer und kleinere Events im Winter bei gleichzeitigem Tagesgeschäft unkompliziert umgesetzt werden können.</li>
<li>Eine moderne, zeitgemässe Ästhetik, die sich an der Engadiner Architektur orientiert und sich in die Naturlandschaft einfügt.</li>
</ul>
<p>Auf Beginn der neuen Wintersaison 2024/25 wird das neue Bergrestaurant eröffnet.</p>
<p><img width="640"  height="480" src="/media/162293/dscf6693_640x480.jpg" alt="DSCF6693" class="captionjs"/></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 02 May 2025 09:19:32 +0000</pubDate>
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